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Umweltschutz News

Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.

Naturschutzbund Deutschland (20.11.2008 10:51)

Kleiner Liebhaber von Streuobstwiesen

Der Steinkauz ist ein typischer „Kulturfolger“. Er hat einen passenden Lebensraum in unserer vielfältigen Kulturlandschaft gefunden: Die kleine Eule bewohnt Höhlen in Obstbäumen und Kopfweiden und profitiert von einem reich gedeckten Tisch kleiner Beutetiere auf Streuobstwiesen und in der Nähe von Bauernhöfen. mehr ...

Greenpeace (19.11.2008 18:06)

Gefährliche Tafeltrauben bei Real

Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Gegen das Management des Konzerns Metro, zu dem auch Real und Kaufhof gehören, erstattet Greenpeace Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung nicht verkehrsfähiger und potentiell gesundheitsschädigender Lebensmittel.

In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.

Naturschutzbund Deutschland (19.11.2008 10:46)

Imker und Landwirte haben nichts zu sagen

Gentechnisch veränderter Mais kann nach wie vor in Naturschutzgebieten angebaut werden. Betroffene Imker, Landwirte und Naturschützer haben häufig keine Chance, überhaupt mit einer Klage vor Gericht gehört zu werden, da die bestehende Gesetzeslage eine Bürgerbeteiligung in Umweltbelangen nicht zulässt. mehr ...

Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.

Wird die Arche Merkel zur letzten Rettung für spritfressende Klimaschweine? Greenpeace demonstrierte heute gegen das Vorhaben führender Politiker, die schwächelnde deutsche Autoindustrie ohne Rücksicht auf den Klimaschutz mit Steuergeldern zu unterstützen. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurde deshalb eine große hölzerne Arche aufgebaut, vor deren Eingang vier Klimaschweine auf Rädern Schlange standen.

Naturschutzbund Deutschland (18.11.2008 16:18)

Nächtliche Schneckenjagd im Garten

Der Igel wurde zum „Wildtier des Jahres 2009“ ernannt. Igel leben als Einzelgänger und sind überwiegend in der Nacht aktiv. Ihr Speiseplan ist vielfältig und reicht von Insekten, Regenwürmern, Spinnen und Schnecken bis hin zu Fröschen und Mäusen. mehr ...

Naturschutzbund Deutschland (18.11.2008 14:52)

Weitspringerin mit Vorliebe für Pflanzensaft

Die Blutzikade ist zum „Insekt des Jahres 2009“ gekürt worden. Der harmlose Pflanzensauger wird knapp einen Zentimeter groß und ist noch recht häufig. Vor allem im Süden Deutschlands kommen Blutzikaden auf nahezu jeder Wiese und an hochgrasigen Wegrändern vor. mehr ...

Greenpeace demonstriert heute am Pariser Platz gegen die Pläne zur Förderung der deutschen Automobilindustrie, die nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Aktivisten dekorieren spritfressende und damit klimaschädliche Autos deutscher Hersteller zu Klimaschweinen um. Danach fahren vier rosa angemalte und mit Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz versehene Autos in eine hölzerne Arche. Die Arche Merkel symbolisiert das Rettungspaket der Bundesregierung für die Autohersteller. Mit Finanzhilfen ohne Bedingungen werden klimaschädliche Automodelle gefördert. Deshalb fordert Greenpeace eine Kopplung der Förderung an den CO2-Ausstoß. Die Arbeitsplätze in der Automobilbranche können nur dann langfristig gesichert werden, wenn spritsparende Autos gebaut werden, die sich die Verbraucher auch leisten können.

Naturschutzbund Deutschland (17.11.2008 18:38)

Wie lang werden sie noch wattwandern?

Der Kampfläufer und der Alpenstrandläufer haben es schwer. Wie viele andere Vögel sind sie abhängig vom Wattenmeer. Das Watt ist eine überlebenswichtige „Tankstelle“, an der es jedoch immer weniger zu tanken gibt. Das Nahrungsangebot sinkt stetig. Der Bericht zur Situation der Vogelwelt in Deutschland veröffentlicht alarmierende Zahlen. mehr ...

Naturschutzbund Deutschland (17.11.2008 15:30)

Dunkelrot im Glas

Rotweine aus deutschen Landen liegen im Trend. Für den umweltbewussten Genießer gibt es auch neu gezüchtete Rebsorten, die ohne chemische Pflanzenschutzmittel auskommen. Eine der ersten solchen Sorten war „Regent“, die der NABU Landau nun schon seit zehn Jahren erfolgreich anbaut. mehr ...

Greenpeace (17.11.2008 17:04)

Für Kohlefrachter verboten

In den Niederlanden haben am Wochenende 100 Greenpeace-Aktivisten die Baustelle eines neuen E.ON-Kohlekraftwerks geentert. Das Gelände liegt im Hafen von Rotterdam. Vor der Hafeneinfahrt ging das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior vor Anker: Für Kohlefrachter Zutritt verboten.

Naturschutzbund Deutschland (17.11.2008 10:17)

Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise

Die Bundesregierung hat ihre Pläne zur Nachhaltigkeitsstrategie vorgestellt. Die Ziele zu einer nachhaltigen Zukunft sind mit der Strategie jedoch unerreichbar. Am 3. Dezember wird unter dem Motto "Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Politik?" diskutiert. mehr ...

Das Hamburger Landgericht hat der Gewürzindustrie verboten, Falschaussagen über den letzten Greenpeace-Pestizidtest zu verbreiten. Greenpeace hatte bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschritten oder erreichten die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung. Die Untersuchung hat sich in allen Punkten als korrekt erwiesen.

Greenpeace (14.11.2008 16:48)

Protest an der Ankerkette

Im Hafen von Dumai/Indonesien bringen Greenpeace-Aktivisten seit Montag den Betrieb durcheinander. Um gegen die Verschiffung von Palmöl nach Europa zu protestieren, ketteten sich Aktivisten hoch oben an den Ankerketten zweier Frachter fest.

Naturschutzbund Deutschland (14.11.2008 17:39)

Farb- und Formenfreiheit für Äpfel

Form, Farbe und Größe gehören nach Auffassung des NABU als amtliche EU-Vermarktungskriterien für jedwedes Obst und Gemüse abgeschafft. Für 26 von 36 Obst- und Gemüsearten ist dies nun erfolgt, Äpfel, Birnen und auch Tomaten waren aber nicht darunter. mehr ...

Die von der Gewürzindustrie verbreiteten Falschaussagen über einen am 1. Oktober von Greenpeace veröffentlichten Test von Pestiziden in Gewürzen und Kräutern wurden jetzt gerichtlich verboten. Das Hamburger Landgericht folgte damit einem Antrag von Greenpeace. Im Test hatte Greenpeace bis zu 22 verschiedene Pestizide in einem einzigen Gläschen Paprikagewürz nachgewiesen. Drei von 33 getesteten Produkten überschreiten oder erreichen die EU-Grenzwerte für Pestizidbelastung.

Greenpeace (14.11.2008 11:52)

Finanzgipfel: Eine Chance für den Planeten

Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der G20-Staaten zur Finanzkrise fordert Greenpeace, den Finanzsektor massiv in die Verantwortung für den weltweiten Klima- und Umweltschutz zu nehmen. Die Industrieländer helfen den Banken mit mehr als drei Billionen Euro aus ihrer selbst verschuldeten Misere. Dafür muss die Finanzwirtschaft jetzt eine Gegenleistung für die Rettung des Planeten erbringen, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. Greenpeace fordert neben staatlichen Kontrollen und mehr Transparenz an den Finanzmärkten die Besteuerung von Finanztransaktionen, um Maßnahmen gegen die Klima- und Umweltkrise zu finanzieren.

Naturschutzbund Deutschland (14.11.2008 15:41)

Ab sofort: Gänsewacht in Ostfriesland

Zum Schutz der rastenden und überwinternden Wildgänse wird in Ostfriesland künftig eine ehrenamtliche „Gänsewacht“ den Jägern genau auf die Flinte schauen. Das Landesrecht erlaubt den Abschuss häufiger Gänse, diese bilden aber meist gemischte Trupps mit zahlreichen streng geschützten Arten wie Nonnen-, Kurzschnabel- und Zwerggans. mehr ...

Greenpeace (14.11.2008 11:52)

Finanzgipfel: Eine Chance für den Planeten

Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der G20-Staaten zur Finanzkrise fordert Greenpeace, den Finanzsektor massiv in die Verantwortung für den weltweiten Klima- und Umweltschutz zu nehmen. Die Industrieländer helfen den Banken mit mehr als drei Billionen Euro aus ihrer selbst verschuldeten Misere. Dafür muss die Finanzwirtschaft jetzt eine Gegenleistung für die Rettung des Planeten erbringen, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. Greenpeace fordert neben staatlichen Kontrollen und mehr Transparenz an den Finanzmärkten die Besteuerung von Finanztransaktionen, um Maßnahmen gegen die Klima- und Umweltkrise zu finanzieren.

Gen-Mais als Futter- und Lebensmittel, der sich bei Mäusen als fruchtbarkeitsschädigend gezeigt hat? Nein, sagt Greenpeace. Bundesverbraucherministerin Aigner muss diesen Gen-Mais in Deutschland verbieten. Bitte unterstützen Sie unsere Forderung.

Der Atommülltransport ist seit zwei Tagen vorbei, da erhält Marie Muda von Greenpeace einen Anruf. Eine Frau bittet um Auskunft, wann denn der Zug endlich komme. Hit Radio FFH hat den Anruf aufgezeichnet. Hören Sie rein und lachen Sie mit!

Brasiliens Kongressabgeordnete entscheiden am 19. November über die Zukunft des Amazonasregenwaldes. Stimmen sie einer Änderung des bestehenden Waldnutzungsgesetzes zu, besiegeln sie die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete.

Greenpeace (13.11.2008 13:54)

Greenpeace eröffnet erstes Büro in Afrika

Kein Kontinent hat so wenig zum Klimawandel beigetragen wie Afrika, doch die Folgen der Erwärmung treffen diesen Erdteil besonders hart. Um die Menschen bei der Bewältigung dieser und anderer Umweltprobleme zu unterstützen, hat Greenpeace am Donnerstag in Johannesburg das erste von drei Afrika-Büros eröffnet: Greenpeace Südafrika.

Greenpeace (13.11.2008 14:08)

Greenpeace eröffnet erstes Büro in Afrika

Im südafrikanischen Johannesburg eröffnet Greenpeace heute das erste Büro der Umweltorganisation auf dem afrikanischen Kontinent. Die Greenpeace-Arbeit wird sich hier auf die drei größten Umweltprobleme des Kontinents konzentrieren: den Klimawandel, die Abholzung der letzten großen Urwälder und die Überfischung der Ozeane. Ein zweites Büro wird die Organisation zum Ende des Monats in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) eröffnen. Ein Drittes wird im Frühjahr 2009 im Senegal folgen.

Greenpeace warnt vor einer Gesetzesänderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwaldeinschlages führen würde. Nach Schätzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland. Kommende Woche wird der brasilianische Kongress entscheiden, ob private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.

Naturschutzbund Deutschland (13.11.2008 15:57)

Eine Dauerblüherin, die Wunden schließt

Erste Aufzeichnungen über die Verwendung der Ringelblume als Heilpflanze finden sich im 12. Jahrhundert. Wissenschaftlich belegt ist ihre Wirkung bei schlecht heilenden Wunden bei Verbrennungen und Ekzemen. Im Garten sind Ringelblumen sehr leicht zu kultivieren. mehr ...

Naturschutzbund Deutschland (13.11.2008 12:44)

Letzte süße Früchte im Nebelmonat

Es ist November und damit hängen vermehrt wieder Nebelschwaden über dem Land - der Übergang in den "grauen Herbst" ist endgültig vollzogen. Die Natur bereitet sich auf eine Ruhepause vor. Wo das Herbstlaub noch nicht gefallen ist, treiben Novemberfröste die Blätter von den Bäumen, die für viele Bodenbewohner eine lebenswichtige Grundlage sind. mehr ...

Japans Walfangindustrie befindet sich in der Krise: keine Kundschaft, kein Absatz, kein Prestige. Einige Besatzungsmitglieder sollen bereits frustriert abgeheuert haben.

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