Wie soll die Konjuktur wieder angekurbelt werden? Die Bundesregierung diskutiert über ein Paket, das über Milliarden Euro und deren Verwendung entscheidet. Der NABU fordert, die Autoindustrie nicht mit Milliardenhilfen zu unterstützen, ohne diese an Umweltauflagen zu koppeln. mehr ...
Im Januar hat Väterchen Frost die Natur fest im Griff. Lockert er ihn aber ein wenig, sind bereits die Vorboten des Frühlings zu erahnen: an sonnigen Januartagen trommeln die Buntspechte, Kohlmeisen rufen, die ersten Feldlerchen und Singdrosseln sind zu sehen, vereinzelte Schneeglöckchen lugen hervor. Die Natur sitzt bereits in den Startlöchern. mehr ...
Der NABU hat Bundeswirtschaftsminister Glos (CSU) mit dem „Dinosaurier des Jahres 2008“ ausgezeichnet. „Trotz aller Warnungen vor den ökonomischen Folgen des Klimawandels hat sich Michael Glos als hartnäckiger Bremsklotz in Sachen Klima- und Umweltschutz hervorgetan“, begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl. mehr ...
Das umweltpolitische Jahr 2008 begann mit Klimaschutz und es endete mit Klimaschutz. Die Debatte, wie die weltweiten Klimaveränderungen aufzuhalten sind, wird sicherlich in den nächsten Jahren anhalten. Aber es gab auch Positives: Zum Beispiel die 9. UN-Konferenz über die Biologische Vielfalt in Bonn. mehr ...
Dr. Uwe Westphal ist Diplombiologe, Ornithologe, NABU-Aktiver und begnadeter Stimmen-Imitator. Auf seiner neuen Audio-CD führt er durch die Tierwelt. Er ist mal Reh, Stockente, Kreuzkröte, Stechmücke oder Wildschwein. Über 70 Stimmen ahmt Westphal naturgetreu nach und erklärt sie. mehr ...
Vielen heimischen Schmetterlingsarten geht durch den Klimawandel mehr und mehr Lebensraum verloren. Das Tagpfauenauge dagegen profitiert von den höheren Temperaturen und bildet schon jetzt zwei Generationen pro Jahr statt wie früher üblich nur eine. mehr ...
Wählen können Sie zwischen dem kuscheligen Luchs, einer farbenfrohen Blaumeise oder dem filigranen Astwerk zweier Bäume im Raureif. Mit den durchstartenden Schwänen können Sie Freunden einen guten Start ins neue Jahr wünschen oder denken Sie sich einen lustigen Spruch zu unserem schielenden Adler aus. mehr ...
Viele Menschen suchen Jahr für Jahr nach sinnvollen und ungewöhnlichen Geschenkideen. Gerade zu Ostern, Weihnachten oder "runden" Geburtstagen ist die Suche nach dem richtigen Geschenk oft nicht einfach. Spenden statt Schenken ist eine sinnvolle Alternative Geschenke zu verteilen - zum Beispiel zu einem Geburtstag, Jubiläum oder zu Weihnachten. mehr ...
Bleibt die Rettung der biologischen Vielfalt auf der Strecke? Neunzig Prozent der Bürger Europas fordern von der Politik mehr Engagement für Artenvielfalt. Doch die Regierungen setzen den Aktionsplan, mit dem das Artensterben bis zum Jahr 2010 gestoppt werden sollte, nicht konsequent um. mehr ...
Der NABU engagiert sich für den Schutz der Schneeleoparden in Kirgistan. Am Freitag, den 18. Dezember können Sie mit dabei sein, nämlich um 21:45 auf 3 sat. Nach den jüngsten Schätzungen leben in Kirgistan nur noch 260 Schneeleoparden. Mehr als 50 Prozent des Bestandes starben durch Wilderer. mehr ...
Wo bleiben die Standards für Trinkwasser oder den Schutz der biologischen Vielfalt? Mit dem Umweltgesetzbuch sollte ein einheitliches Umweltrecht geschaffen werden. Doch die Arbeiten sind nun gescheitert. Besonders bitter ist dies für Bundeskanzlerin Merkel, die das Umweltgesetzbuch auf den Weg gebracht habe. mehr ...
Die Brücke zwischen Dänemark und Deutschland ist vom Bundeskabinett bereits beschlossene Sache. Doch nun warnt der Bundesrechnungshof vor den finanziellen Risiken des Baus. Auf Deutschland könnten Baukosten von 4,8 Milliarden Euro zukommen. mehr ...
Das größte Projekt zur Flussrenaturierung in Mitteleuropa nimmt Gestalt an. Für die Untere Havel in Brandenburg und Sachsen-Anhalt wurde ein Pflege- und Entwicklungsplan erstellt, der unter anderem Fischwanderhilfen und den Anschluss von alten Flussarmen vorsieht. mehr ...
Fenchel ist häufig das erste Arzneimittel, mit dem der Mensch in seinem Leben in Berührung kommt, denn Säuglinge erhalten während der Nahrungsumstellung bevorzugt Fencheltee. Mütter andererseits trinken Fencheltee, um die Milchproduktion anzuregen. mehr ...
Der festlich geschmückte Tannenbaum gehört genauso zum Weihnachtsfest wie die Christmette und die Geschenke. Doch was da am Heiligen Abend angesungen wird, ist heute oft keine heimische Tanne mehr, sondern die in den Wäldern des Kaukasus beheimatete Nordmanntanne. mehr ...
Unsere Schmetterlinge sind ernsthaft bedroht. Im Jahr 2080 werden die meisten Falter über 85 Prozent ihres Lebensraumes verloren haben. Dies zeigt der neue Klimaatlas der europäischen Tagfalter. mehr ...
Das Theikenmeer gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten in Deutschland. Dramatische Veränderungen brachten das Moor in Gefahr. Durch Entwässerung trockneten viele Flächen aus überwucherten mit Birken. Der NABU macht den Lebensraum wieder lebendig, unter anderm mit Hilfe von Moorschnucken. mehr ...
Abgaben und Steuern für die Umwelt können Bürger und Unternehmen entlasten. Wie dies geschehen soll und welche positiven Effekte dabei erzielt werden können, hat der NABU Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beim NABU-Talk in Berlin vorgestellt. mehr ...
Einmal im Netz gefangen, ist ein Entrinnen kaum noch möglich. Die Dreiecksspinne hat zwar keinerlei Giftdrüsen, doch an ihrem Netz hält sie auf raffinierte Weise die „Fäden in der Hand“. Gerät ein Insekt in das Netz, fällt es blitzschnell über der Beute in sich zusammen. mehr ...
Die neue Wolfspatin und baldige ZDF-Kommissarin Mariele Millowitsch hat sich mit dem NABU auf Spurensuche begeben. Doch anstelle von Fingerabdrücken von Verdächtigen oder Tatwaffen fand sie Spuren im Sand – den Nachweis für die frei lebende Wolfsfamilie in der Lausitz. mehr ...
Gegen die geplante Kfz-Steuerbefreiung von Neuwagen und den abgeschwächten CO2-Grenzwert für Pkw protestierten heute Umweltverbände vor dem Deutschen Bundestag. Die Verbände fordern mehr Anreize zum Bau spritsparender Modelle. mehr ...
Die Alpendohle lebt im Hochgebirge oberhalb der Baumgrenze. Sie ist gesellig und oft in größeren Schwärmen unterwegs. Als Vogel des Hochgebirges weiß sie Luftströmungen und Aufwinde gut für ihre Flugmanöver zu nutzen. mehr ...
Steinschafe sind hervorragend an die schwierigen Bedingungen des Hochgebirges angepasst. Im 19. Jahrhundert gab es noch über 200.000 Tiere, heute dagegen ist das Alpine Steinschaf mit 350 Rest-Exemplaren die am stärksten bedrohte deutsche Schafrasse. mehr ...
Ameiseninvasionen waren bisher meist auf tropische und subtropische Länder beschränkt. Mit der frostunempfindlichen Lasius neglectus könnte sich das ändern. Ursprünglich in der Schwarzmeerregion zuhause, gibt es inzwischen schon 100 Nachweise aus weiten Teilen Europas. mehr ...
Mit dem Ende der gesetzlich verpflichtenden Flächenstilllegung haben sich die Brachflächen in Deutschland innerhalb nur eines Jahres halbiert. Untersuchungen des Julius-Kühn-Instituts in Brandenburg zeigen, dass damit unmittelbar ein Rückgang von Feldvogelarten verbunden ist. mehr ...
Erstmals in der Geschichte der Klimaverhandlungen unter dem Dach der Vereinten Nationen ist ein Gastgeberland am ersten Konferenztag mit dem „fossil of the day“ ausgezeichnet worden. Dieser Negativpreis wird an ein Land verliehen, das durch scheinheiliges oder schädliches Verhalten in den Klimaverhandlungen auffällt. mehr ...
Ehemals häufige Vogelarten der Felder und Wiesen wie die Feldlerche verschwinden mehr und mehr aus unserer Kulturlandschaft. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für nahezu alle Staaten in Europa. mehr ...
Städte sind wieder angesagt. Steigende Rohstoffpreise und der Abbau staatlicher Subventionen für Pendler führen dazu, dass das Landleben nicht nur mit zeitlichem Aufwand für Fahrten verbunden ist, sondern auch mit steigenden Ausgaben. mehr ...
Ihre Lebensweise könnte exotischer nicht sein und doch sind sie mitten unter uns: Brunnenschnecken haben ihre ökologische Nische unterirdisch gefunden, im Grundwasser der Fluss-Schotter und der Karsthöhlen. Das „Weichtier des Jahres 2009“ macht nun auf diese fremde Welt aufmerksam. mehr ...